Warmes Sonntagsfrühstück – Shakshuka

Warmes Sonntagsfrühstück – Shakshuka

Ein sehr leckeres Rezept für eine herzhafte Frühstücksvariante ist das orientalische Eiergericht Shakshuka:

Die Zubereitung ist ganz einfach aber zeitlich etwas aufwändiger, deshalb eignet es sich herrlich für eine ausgiebiges Frühstück an einem Sonntag morgen.

Zutaten für 4 Portionen:
1,2 kg Tomaten (San Marzano sind sehr lecker), 150 g Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 1 rote Paprikaschote, 1 TL Kreuzkümmel, 2 Kardamomkapseln, 1 TL gemörserter Koriandersamen, 1 Zimtstange, 1 Chilischote getrocknet, 5 EL Olivenöl, 1 EL Tomatenmark, 1 TL Paprikapulver edelsüß, 4 Eier, 1 Frühlingszwiebel, 3 Stiele frische Petersilie, ½ TL schwarzer Sesam.

Zubereitung:
Tomaten am Stileinsatz einritzen und 1 Min. in kochendem Wasser blanchieren, anschließend abschrecken, schälen, den grünen Strunk entfernen und klein schneiden. Zwiebeln und Knoblauch würfeln. Paprika waschen, entkernen und klein würfeln. Kreuzkümmel, Kardamom, Koriander, Zimt und Chili in einer großen Pfanne rösten bis sie duften, aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.
Das Öl in der Pfanne erhitzen, Knoblauch und Zwiebeln glasig dünsten. Paprika hinzufügen und 5 Minuten weich dünsten, Tomatenmark dazu und kurz mit rösten, Tomaten, Gewürze und Paprikapulver hinzufügen. Etwas mit Salz abschmecken und bei mittlerer Hitze einkochen lassen (20-30 Min.).
In die Tomatensauce vier Mulden drücken und je ein Ei dort hineingeben. Eiweiß jeweils vorsichtig in die Sauce rühren ohne, dass das Eigelb zerstört wird. Die Eier 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel stocken lassen. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe und die Petersilie klein schneiden. Shakshuka mit Petersilie, Frühlingszwiebeln und schwarzem Sesam bestreuen.

Genieße diese wunderbare orientalische Eierspeise, der Aufwand lohnt sich!!

Vielleicht bist Du neugierig geworden und möchtest mehr wissen oder brauchst mehr Rezepte fürs „Warm Frühstücken“ wie z.B. einen Avocado-Cashew-Reis, der morgens in fünf Minuten zubereitet ist, oder einem Birnen-Haferflocken-Porridge, dann schreibe mir eine Nachricht!

Wärmendes Frühstücks-Müsli

Wärmendes Frühstücks-Müsli

…wenn mir doch mein Marmeladenbrötchen soooo gut schmeckt…

 

Ein warmes, gekochtes Frühstück…

am Morgen ist eine absolute Bereicherung für den Start in deinen Tag. Es stärkt sanft deine Mitte (Magen/Milz), dein Zentrum und Motor! Es kann, im Gegensatz zu einer Brotmahlzeit am Morgen, viel leichter von Deinem Verdauungssystem aufgenommen und verarbeitet werden. Und – keine Angst vor dem Gedanken, morgens schon „kochen zu müssen“. Es dauert mit etwas Übung oder einer kleinen Vorbereitung am Abend gerade mal 5 Minuten. Außerdem ist es, je nachdem wie viele Personen (mit verschiedenen Vorlieben am Morgen) mit frühstücken, sehr variabel.

Das warme Frühstück…

ist eine Wohltat für den Körper, dein Verdauungssystem und deine Seele. Der Duft eines „vor-sich-hin-köchelnden“ Porridges, dass du für dich und deine Familie zubereitest, macht einfach glücklich!
Ein warmes Frühstück gibt dir Energie und fördert deine Konzentration für die anstehenden Aufgaben des Tages und sorgt für ein angenehm wohlig-warmes Bauchgefühl – optimal jetzt im Herbst/Winter (Wärme von innen!). Ein ganz großer Pluspunkt ist, dass es auch noch nachhaltig dein Immunsystem stärkt!

Ein warmes Frühstück…

kann sowohl süß als auch herzhaft sein. Teste Dich, indem Du einmal süß frühstückst und einmal herzhaft (keine Angst von der Suppe am Morgen). Achte darauf, WELCHES Frühstück dich für mindestens 4-5 Stunden satt macht. So kannst du herzausfinden, ob du eher der Eiweißtyp bist oder eher der Kohlehydrat-Typ. Wenn du mehr über deinen Frühstückstyp erfahren möchtest, schreibe mir unter info@diegaertnerin-in.de.

Mein „Warmes Frühstücks-Highlight“ ist das Habermus von Hildegard von Bingen

Zutaten für 1 Portion:
1 Tasse Dinkelflocken, ½ Apfel klein geraspelt, 2 TL Honig, etwas Zimt, Vanille, Galant und Bertram (das sind typische Hildegard von Bingen Gewürze), 1 Tasse Wasser, Mandel- oder Reismilch, gehackte Mandeln oder Walnüsse, optional mit 1 TL Mandelmus süßen oder mit Soja-Vanillejoghurt verfeinern, sämtliche anderen Obstsorten gehen auch aber bitte mit Aufwärmen.

Zubereitung:
Dinkelflocken zusammen mit der Mandel/Reismilch oder Wasser aufkochen. Vanille, Nüsse und die Gewürze dazu eben. Kurz aufkochen und dann ca. 5 Min. köcheln lassen. Zum Schluss den geriebenen Apfel (oder Kompott von z.B. Birne oder Pflaume) dazu geben, mit Erwärmen und mit Honig süßen!

 

Wenn Du in der Früh noch keinen Hunger hast…

Das kenne ich nur zu gut…morgens keine Zeit und schon gar keinen Hunger, um ein Frühstück zuzubereiten oder überhaupt zu essen….

ABER:

Hunger kann man lernen und eine Frühstücksroutine kann man sich antrainieren (ich möchte mein Frühstück nicht mehr missen)!!
Meine Empfehlung: Iss abends leicht und nicht zu spät. Sonst ist deine Verdauung noch am Morgen damit beschäftigt, das Abendessen zu verdauen. Und dann hast du natürlich keinen Hunger. Du kannst dein Frühstück in der Zeit zwischen 7 und 11 Uhr essen, dieser Zeitraum ist ok. Nimm es z.B. in einem Thermobehälter mit ins Büro oder iss es abgekühlt bei Zimmertemperatur. Wenn Du gar nichts frühstücken magst, versuche eine einfache Gemüsebrühe zu trinken (oder in der Thermoskanne mitzunehmen) und sie vielleicht nach und nach mit Reis oder Gemüsestücken aufzupeppen!

Zimtiger Kürbis-Muffin mit Äpfeln

Zimtiger Kürbis-Muffin mit Äpfeln

Der Kürbis ist ja derzeit im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde! Ob als Suppe, Ofengemüse oder als Püree…alles geht! Und ehrlich gesagt, MUSS auch… 

Schon mal dran gedacht, einfach mal Kürbis in Muffins zu „verbacken“…

Aus Sicht der TCM ist der Kürbis sehr gut, um Deine Mitte (Magen/Milz) zu stärken. Eine starke Mitte ist die Grundlage für ein intaktes Immunsystem, was wir natürlich alle brauchen. Auch beim YIN YOGA SPECIAL ERDE von Steffi Praunsmändtl kam die kleine Stärkung sehr gut an. Die Yogis konnten -quasi dem Thema entsprechend- nach der Yoga Einheit ihre Mitte zusätzlich noch durch gesunde Ernährung unterstützen. Der Kürbis gehört, genau wie einige andere Zutaten des Muffins (Apfel, Zimt, Kokosmilch, Honig), zum Erdelement.

Für alle, die selbst mal ausprobieren wollen, wie Kürbis in Kuchenteig schmeckt, hier das Rezept:

400 g Kürbispüree aus Hokkaido
(nicht schälen aber entkernen, würfeln, dann dünsten und zu Püree verarbeiten)
2 Äpfel (Boskop) geschält, in kleine Würfel schneiden
4 EL Honig
400 g Dinkelmehl (Typ 603), bitte einmal durchsieben
½ Packung Weinsteinpackpulver
250 ml Olivenöl
250 ml Kokosmilch
2 TL Zimt und noch etwas Zimt zum drüber streuen
Wer mag kann noch 50 g Kokosflocken untermischen!

Zuerst das gesiebte Mehl in eine Schüssel, dann nach und nach alle Zutaten AUSSER die Äpfel dazu geben und mit dem Mixer zu einem Teig verrühren. Den Teig jeweils zur Hälfte in die Muffin Förmchen füllen, die Äpfel dazwischen verteilen und einen Klecks (1 TL) Teig über die Äpfel geben.
Zum Schluss nochmal eine Prise Zimt darüber verteilen.
Bei 180 Grad 30 Min. backen lassen. Ergibt 24 Stück!!
Man kann auch gehackte Walnüsse oder getrocknete Cranberries drüber streuen.
So, wie die eigenen Vorlieben sind!
P.S. auch meiner skeptischen Familie (Hilfe, jetzt gibt es auch schon Gemüse im Kuchen) haben die Muffins sehr gut geschmeckt und eignen sich auch mal als gesunder Snack für die Schule!!

An apple a day…

An apple a day…

Der Apfel war und ist mein „Lieblingsobst“ und ich esse ihn täglich!

Heute hat mein netter Nachbar mich mit Äpfeln direkt vom Baum beschenkt! Was für ein Traum!
Aus westlicher (auch östlicher) Sicht ist der Apfel eine Vitamin C-Bombe, enthält Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen und wertvolle Antioxidantien. Wir esse den Apfel oder generell Obst ja meistens als „Rohkost“.
Sowohl die westliche als auch die östliche Ernährungslehre sind sich einig: Esse TÄGLICH einen Apfel!
Aus Sicht der TCM ist der Apfel dem Element Erde, also der Geschmacksrichtung „süß“ und den Funktionskreisen Magen/Milz, Leber, Lunge und Dickdarm zugeordnet. Die TCM-Ernährungslehre tendiert dahin, das Obst zu erwärmen und z.B. ein bekömmliches Kompott zu „kochen“ oder den Apfel z. B. in einem Strudel oder Muffin (>>Link zum Rezept) zu backen. Wer den Apfel „roh“ essen möchte, sollte das direkt nach dem (warmen) Frühstück oder dem Mittagessen tun und SEHR GUT kauen. Dann fällt die Verdauung leichter.

Folgende „Funktionen“ hat der Apfel in der Traditionellen Chinesischen Ernährungslehre:

  • Erfrischt das Blut
  • Tonisiert Säfte und Yin
  • Kühlt innere und äußere Hitze (Sommerhitze!)
  • Leitet Feuchtigkeit aus
  • Reguliert den Stuhlgang

Bei folgenden Indikationen ist der Apfel empfehlenswert:

  • Trockenheit der Schleimhäute
  • Fieber
  • Durst
  • Unruhe
  • Erhöhtes Cholesterin
  • Verstopfung (roher Apfel)
  • Gicht
  • Krebsprophylaxe

Quelle: Dr. med. Georg Weidinger, die Heilung der Mitte, Checkliste Chin. Diätetik, Haug-Verlag

Die Goldene „Milch“

Die Goldene „Milch“

Die Goldene Milch ist eigentlich keine Milch im Sinne von tierischer Milch, sondern eine Kombination aus dem wärmenden, goldfarbenen Kurkuma zusammen mit Kokosnussmilch (oder einer anderen Pflanzenmilch), Kokosöl und anderen Zutaten wie z.B. Ingwer oder Pfeffer. Alle Zutaten zusammen unterstützen sich gegenseitig! Sie sind antibakteriell, entzündungshemmend, magenfreundlich und stimmungsaufhellend! Besonders Kurkuma ist ein starker, natürlicher Entzündungshemmer und kann z.B. bei erhöhten Blutzuckerwerten, erhöhtem Cholesterin, Symptomen der rheumatoiden Arthritis, Multipler Sklerose, zur Verbesserung der Wundheilung, bei Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommen und eine Verbesserung der Krankheitssymptome verschaffen.

Zutaten für 2 große Tassen:

350 ml Kokosnussmilch (oder Mandelmilch) 100 ml stilles Mineralwasser 1 EL hochwertiges Kurkumapulver oder 2 cm frisch geriebene Kurkumawurzel 1 TL natives Kokosöl ½ TL frisch geriebener Ingwer 2 EL Agavendicksaft ½ TL Zimt 1 Prise schwarzen Pfeffer 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung (ca. 15 Min):

Herstellung der Kurkumapaste: Wasser in einem Topf erhitzen, 1 EL Kurkumapulver, schwarzen Pfeffer, Zimt und geriebenen Ingwer hinzugeben und so lange unter Rühren einkochen lassen, bis eine dicke, gelbe Paste entsteht Dann die Kokos- oder Mandelmilch in einem Topf erhitzen und 1 EL Kurkumapaste, Kokosöl und den Agavendicksaft hinzugeben. Unter ständigem Rühren erhitzen aber nicht kochen! Wer möchte, kann die Goldene Milch auch nochmal im Mixer schön schaumig mixen.

Tipp:

Es gibt bereits fertige Goldene-Milch-Mischungen (Kurkuma Latte), z.B. von Sonnentor, die man nur noch in Pflanzenmilch einrühren muss.

Hier noch sechs weitere Ernährungs-Tipps, wie Du Dein Immunsystem im Herbst stärken kannst!

  • Reduziere zu viel kalte Getränke (kalte Schorlen, Mineralwasser, Smoothies) und zu viel kaltes Essen wie Salat, Rohkost, rohes Obst, Gurken, Tomaten und esse regelmäßig warm!
  • Iss konsequent ein gekochtes Frühstück!
  • Mindestens zweimal pro Woche sollten Haferflocken, z.B. als süßes Frühstück (gekocht) oder als Suppeneinlage auf Deinem Speiseplan stehen.
  • Ernähre Dich vermehrt von Kohlgemüse, roten Rüben, Lauch, Fenchel, Kartoffeln, Petersilie, Sanddorn oder Johannisbeeren. Sie sind reich an Vitamin C und vermeide künstliche Vitamin C-Präparate.
  • Gib öfter ein paar Scheiben Ingwer zu Deinem Essen hinzu.
  • Iss öfters weiße Nahrungsmittel (diese stärken gezielt die Lunge) wie z.B. Reis, Hirse, Pastinaken, Radieschen und Rettich, Zwiebeln und reduziere Milchprodukte, weißen Zucker und Weißenmehl.
Möchtest Du mehr wissen über die natürliche Stärkung Deines Immunsystems im Herbst oder hast Fragen zur Zubereitung eines warmen Frühstücks, freue ich mich über Deinen Anruf oder Deine eMail. Komme gut und gesund durch den Herbst!

„Kühlender“ Sommer-Salat

„Kühlender“ Sommer-Salat

Eine wunderbare Alternative zum Rohkostsalat beim Grillen, zum Mitnehmen ins Schwimmbad, zum Picknick oder ins Büro sind lauwarme Getreidesalate. Mein absolutes „Lieblingsgetreide“ ist derzeit Couscous! Der Vorteil eines gekochten Getreidesalates ist, dass er viel bekömmlicher und verträglicher ist als normale Blattsalate, die –weil schwer verdaulich- sehr lange „im Magen“ liegen. Couscous ist süß und kühl, stützt nach der Traditionellen Chinesischen Ernährungslehre „die Mitte“. Außerdem ist er ruck-zuck zubereitet! Einfach mit heißem, abgekochtem Wasser übergießen, 10 Minuten quellen lassen. Fertig!
Als „kühlende“ Rezeptidee für heiße Sommermonate möchte ich Euch die Variante mit Gemüse zeigen. Eigene Kreationen sind natürlich immer möglich und vielleicht mag der ein- oder andere ein Foto von „seinem“ Sommer-Salat posten.

 

Zutaten für eine große Schüssel (ca. 4-6 Portionen)

250 g Couscous
4 Tomaten
1/2 Gurke
1 kleine Zucchini
5-6 Champignons
etwas Olivenöl
Saft von einer Zitrone
Sojasauce (bio)
frische Minze oder Basilikum
optional: Ziegen- oder Schafskäse
auch sehr lecker und erfrischend dazu ist Wassermelone
Bitte achtet bei Euren Zutaten auf Bioqualität bzw. bevorzugt das, was ihr regional bekommen könnt!

Zubereitung:

Couscous mit 700 ml kochendem Wasser über brühen (oder, wer mehr Würze mag, mit etwas Gemüsebrühe aufkochen) 10 Minuten quellen lassen. Zucchini und Pilze waschen, putzen und klein schneiden – in etwas Olivenöl kurz anbraten und abkühlen lassen.
Tomate und Gurke waschen und schön klein schneiden (bei der Tomate den grünen Strunk entfernen).
Gemüse in eine Schüssel geben, Couscous dazu alles durchmischen und mit etwas Sojasauce, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer möchte kann noch Ziegen- oder Schafskäse dazugeben oder auch als „Süße“ Wassermelone untermischen
Minze dazugeben – das verleiht dem Salat eine köstliche Frische!

Wie Salat kühlen kann…

Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin kann er das! Genaugenommen haben die einzelnen Lebensmittel lt. TCM eine thermische Wirkung auf den menschlichen Organismus. Neben den Wirkungen warm, heiß, neutral und erfrischend gibt es eben auch „kalte“ Lebensmittel. Besonders im Sommer sind diese sehr angenehm und zu empfehlen.  Die thermische Wirkung nach der TCM.

Für alle, die es „genauer“ wissen wollen… 

Couscous ist süß und kühl, stützt die Mitte, kühlt und beruhigt die Nerven. Auch die Tomate kühlt Hitze-Prozesse und besänftigt den Funktionskreis Leber. Gleichzeitig erzeugt sie wertvolle Säfte. Wer eine sehr schwache Mitte hat (westlich heißt das: „einen empfindlichen Magen“) kann die rohen Tomaten durch gedünstete Karotten ersetzen. Die Gurke wirkt ähnlich: sie ist kühl und süß, zudem harntreibend und abschwellend. Die Zucchini ist ebenfalls kühlend und wirkt auf Milz, Magen und den Funktionskreis Dickdarm. Die Champignons regulieren das Qi (deine Energie) und stützen die Mitte. Pfefferminze oder Basilikum bringt noch eine leichte Schärfe in den Salat. Basilikum hat außerdem eine leicht entgiftende Wirkung, bewegt das Qi und wandelt Feuchtigkeit um. Wer möchte, kann sich auch noch etwas Wassermelone dazu geben. Wassermelone ist DIE kühlende Frucht für den Sommer! Sie eliminiert die Hitze und wirkt entwässernd.
Mit der restlichen Minze und den Zitronen habe ich mir gleich noch ein leckeres „Infused-Water“ gemacht. Zitrone eliminiert ebenfalls die Sommerhitze und erfrischt herrlich!